Rezepte vom Fräulein Küchenschabe

Kategorie: Thailändisch Seite 1 von 3

Sweet-Chili-Sauce (Chilimarmelade)

Dieses Rezept habe ich ähnlich von einer lieben Freundin als Chilimarmelade bekommen und etwas abgewandelt damit daraus unsere liebste Sweet-Chili-Sauce daraus geworden ist!

  • 1 kg lange rote Chili ? (ich hol die scharfen vom Türken meines Vertrauens)
  • 1 große Knolle chinesischen Knoblauch
  • 1 kg Zucker
  • 700 ml Essig (Apfel oder Weißwein eignen sich super)
  • 1 Tüte weißes Tortengelee

Chilis und Knoblauch sehr fein hacken. Ich mach das mit der Maschine. Essig und Zucker aufkochen. Achtung: wenn ihr die Küche renovieren wollt, unbedingt daneben stehen bleiben – das kocht sonst über und ist grauenhaft heiß! Dann Knoblauch, Chili und Gelatine zugeben, nochmal aufkochen lassen. Kochend heiß in Flaschen abfüllen und sofort den Deckel daraufgeben und auf den Kopf stellen. Wenn sich beim Chili etwas Flüssigkeit angesammelt hat vorher abgießen!

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Grünes Curry (Gaeng keow wan)

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  • 40 dag Hühnerfleisch
  • 4 EL grüne Currypaste https://fraeulein-kuechenschabe.com/2016/06/30/gruene-currypaste-gaeng-keow-wan/
  • 1/2 L Kokosnussmilch
  • je eine Handvoll: frische kleine Maiskolben, Zucchini, Zuckerschoten, kleine grüne Spargel, Champignons
  • Zur Abwechslung: Bambussprossen, Süßkartoffeln, Okra, Thaiauberginen
  • (Thaibasilikum) – ich lass es weg, oder koch es nur kurz mit
  • 1 Prise Safran
  • Saft von 1 Limette

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https://fraeulein-kuechenschabe.com/2016/06/30/gruene-currypaste-gaeng-keow-wan/

Zuerst wird die grüne Currypaste in Öl angebraten. Wer mag kann da gerne auch noch eine gehackte Knoblauchzehe dazugeben. Dann zuerst die Kokosnussmilch zugeben und aufkochen lassen bis eine homogene Sauce entstanden ist. Dann das Fleisch einlegen kurz ziehen lassen (nicht zu lange-es reicht wenn das Fleisch außen rum weiß ist). Dann nach und nach je nach Garzeit die verschiedenen Gemüse dazugeben. Wenn ich die Bohnen zugebe habe ich den Herd schon ausgeschaltet.

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Fried green papaya salad (som tam tod)

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  • 1 kleine grüne Papaya
  • 2 Karotten

Beides in feine Streifen geschnitten

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  • 1 Tomate
  • 1 kleine Gartengurke (oder ca 1/3 normale Gurke)

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In kleine Stücke zerteilt

Backteig:

  • 4 EL Mehl
  • 1 EL Stärke (Tapioka oder ersatzweise Maizena)
  • 1 TL Backpulver
  • Etwas Salz
  • kaltes Wasser (soviel bis ein Teig entsteht – etwa so dünn wie unsere Omlettes/Fritattenteig)

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Marinade:

  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Chilis
  • Saft von 1/2 Limette
  • 1 TL Palmzucker

Alles in den Mörser und zu Brei machen

Die Papaya- und Karottenstreifen in den Backteig tauchen und sehr heiß frittieren. Dann auf Zeitungspapier kurz abtropfen lassen.

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Auf einem Teller anrichten. Gurken und Tomaten darauf und dann die Marinade aus dem Mörser.

Ich hab heute nicht die kleinen Chilis sondern eher größere genommen. Dann ist die Schärfe auch für uns Vorarlberger akzeptabel 😉

Grüne Currypaste (Gaeng keow wan)

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  • 2 lange frische grüne Chilis
  • 10 kleine frische grüne Chilis
  • 1 EL gehacktes Zitronengras
  • 3 kleine Zwiebeln
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Handvoll Koriander
  • 1 TL Koriandersamen
  • 1/2 TL weiße Pfefferkörner
  • 3 Kaffir Lime Blätter
  • 2 TL Shrimppaste oder Sardellenfilets
  • 1 TL Salz
  • 1/2 Tasse Erdnussöl

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Ich habs heute etwas abgewandelt und nur mit langen frischen Chilis gemacht. Außerdem hatte ich kein Zitronengras mehr und hab darum mehr Kaffir Blätter genommen.

Die Gewürze habe ich kurz angeröstet (nur ganz schwach) und dann gemörsert.

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Die Chilis entkernen und den Stiel entfernen. Alles grob schneiden und mit dem Öl pürieren. Eigentlich braucht es das Öl nicht aber es macht das ganze etwas haltbarer und einfacher zu pürieren. Ich lass es dann eine Weile ziehen und püriere nochmal bevor ichs ins Glas fülle.

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Durch die frischen Chilis ist es zwar flüssiger, da ich es aber so oder so in den Tiefkühler gebe stört das nicht weiter. Wenn ich es im Kühlschrank aufbewahren würde, würde ich die Chilis vorher trocknen lassen!

Kao pad (gebratener Reis)

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  • 2 Tassen gekochter Basmatireis (am besten vom Vortag)
  • 1 Hühnerfilet, Putenschnitzel oder 1 Handvoll Shrimps
  • 2 Frühlingszwiebeln oder Lauch
  • 2 Karotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Eier
  • Fischsauce, Austern- oder Stir-Frysauce, helle (leichte) Sojasauce
  • Erdnussöl

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Die Frühlingszwiebeln in Rauten schneiden, die Karotten und das Fleisch klein würfeln und den Knoblauch hacken.

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Die Eier mit 2-3 Spritzer Fischsauce verquirlen

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Dann Öl am besten in einer Eisenpfanne erhitzen (nicht zu wenig!) und zuerst die Eier darin braten

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Die Eier rausnehmen und beiseite legen. Falls notwenig Öl nachgießen und das Fleisch, Knoblauch und die Karotten in die Pfanne geben.

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Währenddessen die Eier in kleine Stücke schneiden

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Solange das Fleisch innen noch rosa ist, zuerst den Reis, dann ca 3 EL Stir-Fry- o. Austernsauce, die Frühlingszwiebeln und auch die geschnittenen Eier zugeben.

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Durchmischen, den Herd etwas zurückdrehen und einfach warten bis es etwas anfängt zu knuspern. Einmal den Boden schön lösen und mit etwas Sojasauce und Chili servieren. Ich mag am liebsten noch geröstete Mandeln dazu – hatte aber leider keine mehr daheim…

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Knusprige Rotbarbe mit Kokosnussmilchsauce

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  • 1 kleine Pkg Kokosnussmilch
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Daumen Ingwer
  • 4-5 Kafir-Lime-Leaves
  • 3-4 kleine Chilischoten
  • Etwas Fischsauce und Limettensaft
  • Maizena für den Fisch

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Kokosnussmilch in einem Topf zum Kochen bringen alles klein schneiden und mitkochen lassen; mit Fischsauce und Limettensaft abschmecken ; wer möchte kann die Milch dann absieben – ich lass allerdings alles drin!

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Die geputzte und entschuppte Rotbarbe nur kurz in Maizena wenden und in Erdnussöl (nicht zu wenig)  knusprig braten; auf dem Teller beträufle ich den Fisch dann nochmal mit etwas Fischsauce

In die kochende Sauce geb ich noch eine Handvoll Zuckerschoten und schalte dann gleich aus! Nicht mehr mitkochen! Stattdessen könnte man auch Paprika, Cocktailtomaten oder ähnliches nehmen; dazu passt am besten ein feiner Jasminreis

 

Chili-Chicken nach Bangkokart

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Dieses Gericht hab ich mir in einem thailändischen Restaurant in Salzburg abgeguckt:

  • 1/2 Hühnerbrust
  • 3 Knoblauchzehen
  • 5-6 Chilischoten
  • 3 EL Fischsauce
  • 3 EL Gemüse- oder Hühnerbrühe
  • 2 EL Zucker (Rohrzucker)

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Alles klein schneiden; Öl erhitzen und zuerst das Hühnchen in die Pfanne aber nur weiß werden lassen! Dann Knoblauch dazu ; dann Zucker zugeben ; dann die Chilischoten ; dann die Fischsauce und dann erst nach Bedarf Brühe

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Alles kurz köcheln lassen und schon ist’s fertig! Dazu passen prima ein paar marinierte Gurken und natürlich Reis

Hühnchen-Maispuffer mit Koriander

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  • Ausgelöstes Hühnerfleisch (ich hab Unterkeulen genommen)
  • Mais
  • Koriander
  • Frühlingszwiebeln
  • Knoblauch
  • Eier
  • Mehl
  • Etwas Milch

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Alles klein schneiden und vermischen und in der Pfanne herausbraten. Vorsichtig sein beim braten hin und wieder kann es mal ein Maiskorn zerreißen und ziemlich spritzen.

Dazu am besten eine Sauce aus Fischsauce, Zucker, frischer Chili und Limettensaft

Panaeng Currypaste

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  • 10 große rote Chilischoten getrocknet und entkernt
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Daumen Galangal
  • 2-3 Stängel Zitronengras
  • 5 Schalotten
  • 1 EL Shrimpspaste
  • 1 EL Kreuzkümmel
  • 1 EL Koriandersamen
  • 2 EL geröstete Erdnüsse
  • Eigentlich würden noch Korianderwurzeln reingehören hab ich aber keine bekommen – brauchts nicht…

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Ich habe erst alle Zutaten einzeln zerkleinert bzw gemörsert und dann alles zusammen nochmal mit dem Stabmixer bis mir die Konsistenz gepasst hat – es riecht unglaublich gut!

Garnelen in Austernsauce

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Garnelen mit Knoblauch, Lauch, Zwiebeln, Erdnüssen, getrockneten Chilischoten und Austernsauce

(genauere Beschreibung folgt noch)

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