- Ein Teil Reis (egal ob Basmati, Parboilled oder anderer nur nicht Risotto!)
- Zwei Teile Wasser
- Salz
- (halbe Zwiebel gespickt mit Nelken und Lorbeer -> „Zwiebelmännchen“)
Kategorie: Asiatisch Seite 4 von 5

- 1/2 l Kokosnussmilch (meistens nehm ich die Marinade der Satayspieße)
- 25 dag gehackte Erdnüsse (ungesalzen!)
- 1 EL Zucker
- 2 EL rote Curry Paste
- 2 Spritzer Fischsauce
- etwas Öl
- Hühnerbrüste in feine streifen geschnitten
- 1/4 l Kokosnussmilch (ich finde Chakoh ist die beste!)
- 1 geh. TL Kreuzkümmel (Kumin)
- 1 geh. TL Kurkuma
- 1 EL Zucker
- 2-3 Spritzer helle Sojasauce (ich kaufe die Big Boy Brand Produkte – da heißt die „Thin“)
- Etwas Fischsauce


- Hühnerfilets klein geschnitten oder auch Garnelen (aber auch vegetarisch sehr lecker)
- Kurkuma, Kreuzkümmel, Curry oder auch Chinagewürz
- Karotten in Streifen
- Zuckerschoten (wer mag) in der vegetarischen Variante würd ichs jedenfalls machen
- Zwiebeln in groben Streifen
- Weißkraut
- Lauch in Rauten geschnitten
- Knoblauch fein gehackt
- Chilies fein gehackt
- (evtl. ein Ei)
- Koriander grün
- Mandeln (Ersatzweise Cashew- oder Erdnüsse) ungesalzen!!
- Dunkle Sojasauce
- Fischsauce
- Evtl Austernsauce
- Erdnuss- oder Sesamöl (sind sehr hitzebeständig
- Nudeln (vorzugsweise Chinesische oder Thailändische – im Notfall tuns auch Spaghetti – ich nehm sogar gerne Vollkornspaghetti!)
- Fleisch vorher würzen anbraten
- Nüsse dazu und goldbraun braten
- Karotten dazu
- Nudeln dazu
- Zuckerschoten dazu
- Nudeln dazu
- Knoblauch und Chillies dazu
- Sojasauce dazu (Achtung nicht zuviel)
- Fischsauce (wenn ich mit Ei mache verquirle ich das Ei mit der Fischsauce)
- Zwiebeln und Lauch nur noch ganz kurz mitbraten
- Wer mag kann jetzt noch schnell ein Ei darüber schlagen noch einmal umrühren dann ist es geronnen – ist auch sehr lecker!)
- Mit viel frischen grünem Koriander servieren
Achtung es ist bewußt kein Salz, Pfeffer oder ähnliches drin, das verwendet man eigentlich nicht! Salzig ist Sojasauce und Fischsauce
Wer das Gericht lieber Chinesisch anhauchen will kann mit ordentlich Sezchuan-Pfeffer würzen – dann bekommt einen richtig schönen Chinesischen touch. Wer noch frische Sojasprossen dazu tun möchte – bitte nicht mitkochen – nur darauflegen!
Gemüse kann natürlich nach belieben ausgetauscht werden – sehr lecker ist auch Zucchini, Kohlrabi und auch ein paar Scheiben Bambus oder Champignons (oder andere Pilze) passen gut dazu – auf die Garzeiten achten und nichts zu früh in die Pfanne schmeißen!
- Hühnerfilet in klein geschnitten
- Cashewnüsse
- lange rote getrocknete Chillies (nicht zu scharf) in breite Ringe geschnitten
- Knoblauch fein gehackt
- Rote Zwiebel in grobe (breite) Streifen geschnitten
- (der grüne Teil von Frühlingszwiebeln) muss nicht sein ist aber lecker ;o))
- Sesamöl
- Zucker
- etwas Gemüsebrühe
- Fischsauce
- Austernsauce oder vegetarische Stir-Fry Sauce für die Meeresfrüchteallergiker
- Hühnerfilet in Sesamöl anbraten
- Cashewnüsse dazu – alles goldbraun braten
- Chillies dazu
- Zucker dazu karamelisieren lassen (nicht zu wenig Zucker)
- Ein paar Spritzer Fischsauce dazu
- etwas Brühe dazu damits nicht anbrennt (nicht zu viel!)
- Austernsauce dazu (nicht zu sparsam)
- Knoblauch dazu
- wieder etwas Brühe bis soviel Sauce da ist wie’s der Koch und die Gäste gerne möchten (nicht zuviel – die Sauce ist hier besser wenn man sie nicht zu dünn macht!)
- Die Zwiebeln dazu aber nur ganz kurz mitkochen, die sollen schön knackig bleiben also ein- zweimal umrühren genügt!
Alle Zutaten am besten gleich herrichten das muss hintereinander ziemlich schnell gehen! Man muss das sehr heiß braten aber gleichzeitig aufpassen, dass weder Zucker noch Fisch- oder Austernsauce anbrennen – Brühe bereithalten und im schlimmsten Fall ein Löffelchen dazugeben wenns zu trocken oder dunkel wird!
Immer alles nacheinander – nie gleichzeitig in die Pfanne geben – das funktioniert nicht, und nach jeder Zutat alles gut vermischen – dann gleich die nächste!
PS Das Essen lässt sich ganz schlecht aufwärmen also lieber gleich aufessen und frisch machen!!
Lasst es euch schmecken!!

Eines meiner Lieblingsrezepte etwas adaptiert von meiner lieben Freundin Pranee!
Zutaten:
- Öl
- Paneng Curry-Paste (schmeckt auch mit rotem Curry – ich mag die allerdings lieber) – Asia-Shop aber auch Sutterlüty oder selbstgemacht https://wonderfulorchid.wordpress.com/2015/09/07/panaeng-currypaste/
- Knoblauch
- Hühnerfleisch – schmeckt aber auch vegetarisch lecker!
- Ananas
- Bambussprossen
- Zuckerschoten (Junge Bohnen)
- rote Paprika
- Kafir-Lime-Leaves (im Asia-Shop) wahlweise auch Thai-Basilikum
- Kokosnussmilch
- Limettensaft
- Curry-Paste im Öl kurz anschwitzen, dann Knoblauch dazu – immer Rühren
- mit der Hälfte der Kokosnussmilch aufgießen (soviel dass das Fleisch nachher fast bedeckt ist)- rühren
- in kleine Stücke geschnittene Hühnchen dazu – rühren -köcheln lassen
- Ananas und Bambussprossen dazu – rühren – köcheln lassen
- Paprikastücke und Zuckerschoten dazu – rühren
- mir der restlichen Kokosnussmilch aufgießen
- Lime-Leaves in ganz feine Streifen schneiden und zugeben -rühren
- mit Limettensaft abschmecken
- mit Reis servieren!
Meiner Meinung nach gibts beim thailändisch Kochen nur eine Handvoll Grundsätze die es unverwechselbar und lecker machen:
Erstens sind in jedem Gericht immer alle 5 Geschmäcker vertreten – süss, sauer, salzig, scharf, bitter – wenn eine Richtung fehlt hat man wahrscheinlich was vergessen und es schmeckt einfach nicht so thailändisch wie’s schmecken könnte!
Und zweitens werden praktisch nie mehrere Sachen auf einmal in den Topf (oder Wok) geschmissen. Timing ist alles: das dazu – umrühren, das dazu -umrühren, das… usw. irgendwie mach das, das Essen „geschmeidig“. Eine Zutat soll Geschmack an alles abgeben, eine Zutat soll knackig bleiben, eine Zutat muss gar sein… Ja wahrscheinlich braucht es dazu ein wenig Gefühl und Kocherfahrung – aber einmal den Kniff raus läufts wie von selbst!
Was für uns etwas ungewohnt ist, ist dass das Fleisch bei Currys NICHT angebraten oder gewürzt wird, sondern lässt es wie oben beschrieben in dem Gemisch aus Currypaste, Knoblauch und einem Teil der Kokosnussmilch kurz garen – und das wirklich nicht zu lange sonst schmeckt es wie gekocht! Dabei nimmt es die Geschmäcker an und ist wunderbar weich und lecker!!
Generell noch eins gesagt – die thailändische Küche ist eine der „gesundesten“ Küchen die es überhaupt gibt! Sehr leicht und natürlich ist Kokosnussmilch sehr fett – aber es ist pflanzliches und kein tierisches wie bei Milch und Rahm! Und wer gern cremige Saucen mag sollte das unbedingt mal testen!
Also einfach ausprobieren und lieben lernen!!
- Entenbrüste
Für die Marinade:
- Balsamico (alt)
- Rotweinessig
- Sojasauce
- Honig
- Cognac
Entenbrüste ein paar Stunden in der Marinade ziehen lassen
Gemüse:
- Karotten
- Bambus
- Mandeln
- Kohlrabi
- Zucchini
- Champignons
- Rote Paprika
- Zwiebeln
- Rote Currypaste
- Sojasauce
- Sezchuan Pfeffer
- Brühe
- Sojasprossen
Fleisch aus der Marinade nehmen und kurz in Sesamöl scharf anbraten, mit einer Folie abdecken und bei 100 C warm stellen.
Gemüse nicht zu fein schneiden, zuerst Mandeln anbraten, dann Karotten und Bambus dazu, dann nach und nach erst Kohlrabi, Zucchini, Champignons, Rote Paprika und Zwiebeln dazu – bissfest lassen.
Mit etwas Currypaste, Sojasauce, Sezchuanpfeffer würzen.
Mit etwas Brühe aufgießen (wirklich nur wenig, dass eine dicke Sauce entsteht.
Fleisch mit Gemüse anrichten und ein paar Sojasprossen darauflegen.
Zutaten:
- Rinderhackfleisch (für Veggies natürlich ohne)
- Karotten
- Kraut
- Knoblauch
- Öl
- Sojasauce
- Zucker
- Sezchuan Pfeffer
- Chinawürze oder Kurkuma und Kreuzkümmel
- Sojasprossen
- Reispapier
- Hackfleisch im Öl anschwitzen (nicht anbraten) – abschalten
- feingeschnittene Karotten, Kraut, Knoblauch und ein bisschen Zucker unterheben nicht gar kochen!
- mit Sojasauce und viel Sezchuan Pfeffer würzen
- abkühlen lassen
- dann die Sojasprossen unterheben
- Fülle in Reispapier einwickeln und frittieren
- 10 Knoblauchzehen
- 4 große rote Chilis
- 3 Daumen Ingwer
- 1 Daumen Galangal
- 8 Kafierlimettenblätter
- 3 Stangen Lemongrass (ich kauf die schon klein geschnitten Tiefgekühlt im Asiashop weil ich mir gleich beim ersten Mal damit einen Küchenmaschine zerlegt habe)
- 1 1/2 Tassen Zucker (mit 4 EL Wasser)
- 100 ml Essig (ich nehm Rohrzuckeressig)
- 50 ml Fischsauce
- 50 ml Tamari (dünne helle Sojasauce)
- eigentlich gehört noch frischer Koriander rein aber erstens schmeckt man den nicht raus und zweitens verfärbt sich alles unansehnlich braun mit der Zeit – darum lass ich ihn weg – wenn ich mag schneid ich vorm servieren noch frischen rein!)
Zu diesem Rezept:
Ich muss zugeben, dass ich dieses mördergute Rezept auf einer anderen Seite gefunden habe (http://foodandthoughts.blogspot.com/2005/03/best-sweet-chili-sauce-evah.html) – Danke für dieses super Rezept!
Da ich dieses Rezept aber auf keinen Fall verlieren möchte kommt es natürlich auch so in meine Sammlung!
Inzwischen lasse ich den Koriander weg und nehm gern ein paar Habaneros, dann besteht natürlich Brandgefahr ;o)
The Best Sweet Chili Sauce EVAH!

Makes three small jars (250 ml each)You need:
10 cloves of garlic, peeled
4 large red chilies, stems removed
3 thumbs of fresh ginger, peeled and roughly chopped
1 thumb of galangal, peeled and roughly chopped
8 lime leaves
3 lemon-grass stems; remove the two outside leaves, discard the top third of the stem and finely slice the remainder
1 cup fresh coriander leaves
Ginger vs. galangal – yes, there is a difference, but if you can’t get galangal, just use ginger.
Put in a food processor and purée to a coarse paste.
Then put
1½ cups caster sugar
together with 4 tablespoons water in a saucepn, place on a moderate heat, stirring well intil the sugar dissolves. When it has, remove the spoon and turn up the heat to full. Boil for 5-8 minutes, do not stir, but of course, don’t let the caramel burn either. (I never actually need to turn the heat to full – it seems to boil away nicely on a medium heat with me…)
Stir in the paste, bring the sauce back to the boil and add:
100 ml cider vinegar
50 ml Asian fish sauce
50 ml tamari
Return to the boil and simmer for 1 minute. Pour in jars, and leave to cool before eating.
The recipe is not actually made to be a keeper, but I’ve had mine around in jars for about a year or so, no problemos at all – I don’t really do anything special to keep them, other than sterilizing the jars (ok, basically pouring boiling water over them before I fill them!) and keep them in the fridge. Also, if you want it to be HOT you could probably leave some of the chili seeds in – this really isn’t hot at all, but I just am not that big on hot-hot stuff…
I stole the recipe from Peter Gordon’s: The Sugar Club Cookbook, a, in my opinion, really nice book. Very pacific rim, and okay, I am a bit biased: I used to work at The Sugar Club’s sister restaurant, Bali Sugar -when The Sugar Club moved to Soho, the owners opened yet another restaurant, Bali Sugar, at the original place in Notting Hill, so all the pictures in this book is from the restaurant I used to work at. Ah, memories!
In the cookbook, the chilisauce is served with grilled scallops, watercress and creme fraiche – that’s a great combo, and a signature Peter Gordon dish! I’d also use the chilisauce with homemeade fries aka potato wedges – small saucer with creme fraiche, small saucer with chilisauce, and then you dip your potato wedge into each one alternately. I had this in Australia and though I at first thought the combination sorta weird, it really worked!